1954
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Planung der Kirche durch Architekt
Helmut Basten (baute auch die Kirchen in Kirchentellinsfurt und Mössingen)
Grundsteinlegung der Kirche
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26.02.1956
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Weihe der Kirche und des Luise-Poloni-Heims
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1956
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Taufstein, Ambo und Osterleuchter
von Franz Bucher, Fridingen,
Mosaikarbeiten über den Seitenaltären und Kruzifix
in Glasmosaik von Sepp Baumhauer, Schwäb. Gmünd,
Betonfenster von Emil Kiess, Tuttlingen
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1959
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das neue
Pfarrhaus wird eingeweiht, in das Herr Kurat Dr. Rainer Leitelt einziehen
wird.
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01.12.1959
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Die Stadtverweserei
St. Petrus wird eingerichtet. Die Zahl der Katholiken beträgt
ca. 1100
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1.10.1961
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St. Petrus
wird zur Stadtpfarrei erhoben. Dr. Leitelt wird Stadtpfarrer in Lustnau.
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1963
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Architekt
Felix Fritsche, Bebenhausen wird beauftragt, den unbenutzten Raum unter
der Kirche zu einem Gemeindesaal auszubauen. Im Dez. 1963 Einweihung
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1965
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Ortskirchensteuervertretung
und Kirchenstiftungsrat werden eneut gewählt.
Mesner Anton Stöhr zieht aus der Gemeinde fort, neuer Mesner
ist Anton Kötzer.
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1968
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Kirchengemeinderatswahl
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1971
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Die Seelsorgestelle
Tübingen Nord wird errichtet, die Kurat Gropper übernimmt.
Teilausbau
der Orgel (7 Register)
Kirchengemeinderatswahl
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31.12.1972
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Pfarrer
Dr. Leitelt geht in den Ruhestand.
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21.06.1973
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Orgelweihe (Orgelbaumeister
Andreas Ott, Heppenheim). 72.000 DM finanziert die Gemeinde aus Spenden
und Kollekten, das Ordinariat steuert 8.000 DM bei.
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08.12.1973
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Investitur
Pfarrer Dr. Christoph Keller. Inzwischen ca. 2400 Gemeindemitglieder.
Assistent Wolfgang Kramer beginnt zusammen mit Dr. Keller.
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28.10.1973
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Grundsteinlegung
St. Paulus.
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1973
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Elisabeth
Kugler wird Pfarramtssekretärin (bis 1976), Organist ist Prof.
Dr. Kohlhase
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15.12.1973
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In Eigenarbeit
wird der Keller unter der Kirche weiter ausgebaut, die neue Theke kann
in Betrieb genommen werden.
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06.10.1974
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Weihe der
St. Paulus-Kirche
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1974
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Gemeindeassistent
Kramer gründet u.a. 4 Jugendgruppen, es gibt Jugenddiscos im Saal
und alle paar Wochen einen Familiengottesdienst. Ein Kreis junger Ehepaaare
und Familien soll gegründet werden.
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1975
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Kirchenrenovierung:
Deckenaufhängung reparieren, Decke und Wände streichen, Umbau
im Altarraum, Einrichtung eines Beichtzimmers,...
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07.09.1975
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Wiedereröffnung
der Kirche nach den Umbauarbeiten
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01.11.1975
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Seligsprechung
Carlo Steebs
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1976
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- Frau Renate
Bauer wird Pfarramtssekretärin (bis 1985)
- Kirchengemeinderatswahl
- neuer Studentenpfarrer Hans Nagel
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12.10.1976
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Investitur
Pfarrer Groppers in St. Paulus
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1977
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Bruno Karbacher,
Bad Reichenhall erstellt die Carlo-Steeb-Figur
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25.06.1977
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erste Gemeindereise
in’s Heilige Land mit Dr. Meinrad Limbeck.
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30.10.1977
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Abschied
von Pfarrer Keller, der nach Ehingen wechselt. Bis zur Investitur des
nächsten Pfarrers hilft Pfarrer Gropper in St. Petrus aus.
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25.06.1978
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erste Kinderfreizeit
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18.01.1978
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Tod von Pfarrer Dr. Leitelt
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1979
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Das Pfarrhaus soll umgebaut
werden. Geschätzte Kosten ca. 130.000 DM
Pastoralassistent Norbert Brücken kommt in die Gemeinde.
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05.08.1979
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Investitur
von Pfarrer Libert Hirt in St. Petrus. Er war zuvor 10 Jahre in Guatemala.
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1980
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Pfarrhaushälterin
ist Käthe Ploch. Die Gemeinde hat einen Zivi: Matthias Wilmanns.
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29.03.1981
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Kirchengemeinderatswahl
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1981
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25jähriges
Jubiläum Luise-Poloni-Heim und St. Petrus-Kirche
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1983
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Umbau des
Saales unter der Kirche
Pastoralassistent Soppa geht nach Künzelsau.
Studentenpfarrer Nagel geht und wird durch Pfarrer Schmucker
ersetzt.
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21.04.1985
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Pfarrer
Libert Hirt wird verabschiedet.
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02.06.1985
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Investitur
von Pfarrer Franz Schmid. Mit ihm kommt Gemeindereferentin Gudrun Eberle.
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30.06.1985
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Frau Renate
Bauer beendet ihren Dienst als Pfarramtssekretärin. Einige Zeit
später beginnt Frau Ursula Wagner.
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06.12.1985
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Richtfest
des neuen Pfarrhauses an der Stelle des alten. Kosten ca. 750.000 DM.
Es enthält Pfarrbüro, Pfarrerswohnung und 2 Appartements für
ausländische Doktoranden.
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1986
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Kirchengemeinderatswahl
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17.01.1988
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Pater Gianfranco
Zaggia wird nach 17-jähriger Tätigkeit in der Diözese
verabschiedet
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03.11.1989
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Tod Hugo
Rathgebs, des Pfarrers von St. Michael (seit ca. 1950)
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1989
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Verabschiedung
Pfarrer Laupheimers in St. Johannes (nach mehr als 25 Jahren)
Professor Kohlhase beendet seine Tätigkeit als Organist
und Chorleiter.
Renovierung der Petruskirche (gesch. Kosten 465.000 DM) wird
geplant.
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01.04.1990
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Investitur
Dekan Dr. Eberhard Amon in St. Michael
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30.06.1990
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Investitur
Dr. Wolfgang Raible in St. Johannes
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15.03.1991
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Pfarramtssekretärin
Ursula Wagner wechselt zum Institut für Fort- und Weiterbildung
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17.03.1991
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Kirchengemeinderatswahl
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30.06.1991
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Der Kreuzweg
von Siegfried Haas wird eingeweiht.
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20.10.1991
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Pfarrer
Franz Schmid und Gemeindereferentin Gudrun Eberle verlassen die Gemeinde.
Diakon Hubert Berschauer betreut die Gemeinde während der
Vakanz, die Gottesdienste übernehmen Pfarrer Gropper und Gastpriester,
die im Pfarrhaus wohnen. Dr. Meinrad Limbeck predigt öfter.
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01.12.1991
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Verabschiedung des Mesners
Anton Kötzer.
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01.07.1992
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Arbeitsbeginn des neuen Mesners,
Christoph Gründken.
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01.08.1992
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Roswitha Müssle wird Pfarramtssekretärin (bis 2006) .
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18.10.1992
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Investitur
Pfarrer Martin Sayer
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1992
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in der ev.
Nachbargemeinde wird Heinrich Braunschweiger investiert.
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10.1.-
10.10.1993
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Kirchenrenovierung
mit Architekt Helmut Krisch, Chorraumgestaltung von Siegfried Haas. Kosten
400.000 DM.
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15.10.1993
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Beginn der
Pastoralassistentin Barbara Feuchter in St. Petrus
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30.06.1994
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Chorkreuz
von Siegfried Haas wird eingeweiht.
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1994
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Der bisher
gemeinsame Kirchenchor von St. Johannes, St. Petrus und St. Paulus trennt
sich. Der neue Chorleiter des St. Petrus-Kirchenchores ist Albert Wöllhaf.
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17.03.1996
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Kirchengemeinderatswahl
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31.03.1996
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Christoph
Gründken wechselt als Hausmeister/Mesner nach St. Michael.
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1996
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Herr Kalb
wird Mesner.
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21.07.1996
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Frau Schmitt-Feuchter
wird als Pastoralassistentin verabschiedet.
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01.09.1996
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Cäcilia
Branz beginnt als Pastoralassistentin in St. Petrus
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1997
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Verabschiedung
von Msg. Pfarrer Gropper in St. Paulus. Prälat Heinz Tiefenbacher
übernimmt die Pfarrei.
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15.01.1998
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Franz Pius
Ströbele wird Hausmeister und Mesner.
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25.04.1998
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Investitur
von Pfarrer Dr. Christoph Böttigheimer in St. Johannes
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21.06.1998
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Einweihung
der "Kirch am Eck" in St.Michael/Eberhardsgemeinde
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11.10.1998
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Dekan Eberhard
Amon wird in St. Michael verabschiedet.
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01.11.1998
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Investitur
der Pfarrerin Sibylle Biermann in der evang. Nachbargemeinde.
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1999
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Alexander
König wird als Studentenpfarrer investiert, Pfarrer Rainer Kerst
in der evang. Nachbargemeinde.
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25.07.1999
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Verabschiedung
von Pastoralassistentin Cäcilia Branz
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26.09.1999
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Investitur
Pfarrer Thomas Steiger in St. Michael
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Aug 99
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die Orgel
wird repariert und renoviert
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1999
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Familie
Berschauer verlässt Tübingen
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12.09.1999
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Monika Holzapfel
beginnt als Pastoralassistentin in St. Petrus.
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20.10.1999
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die Haas'sche
Madonna wird aufgestellt.
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13.11.1999
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Einweihung
des neu ausgebauten Jugendraumes unter der Kirche.
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1999
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Mesner Ströbele
geht,
Frau Tatjana Schleicher beginnt als Mesnerin und Hausmeisterin.
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03.04.2005
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Investitur
des Pfarrers Manfred Harm in der ev. Nachbargemeinde
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12.01.2000
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Übergabe
des Luise-Poloni-Heims an die St. Fanziskus-Stiftung Heiligenbronn.
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11.13.2001
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Kirchengemeinderatswahl
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2001
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Dekan Böttigheimer
wechselt als Professor nach Eichstätt. Prälat Tiefenbacher
übernimmt die Administration in St. Johannes und St. Ägidius.
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12.11.2001
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Pfarrer
Thomas Steiger wird Dekan. 10 Tage später wird die Seelsorgeeinheit
Tübingen beschlossen.
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21.07.2002
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Pastoralassistentin
Monika Holzapfel wird verabschiedet.
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15.09.2002
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Pastoralassistentin
Gabriele Lutz beginnt in St. Petrus.
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20.09.2002
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Das umgebaute
Wohnhaus und Gemeindezentrum in St. Paulus werden eingeweiht.
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15.01.2003
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Das Wohnhaus
in der Vogtshalde kann bezogen werden.
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23.04.2003
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Der Kooperationsvertrag
der Seelsorgeeinheit wird unterschrieben, die Gesamtkirchengemeinde
wird 30 Jahre alt
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29.05.2004
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Diakonenweihe
von Josef Ambros
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26.09.2004
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Verabschiedung
von Pfarrer Martin Sayer
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28.11.2004
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Tod Pfarrer Groppers in Degerloch
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Okt 2004
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Pastoralreferent Kohler wechselt
nach St. Petrus, nachdem er schon 4 Jahre in Tübingen arbeitete.
Vikar Hermes übernimmt die Gottesdienste in St. Petrus, Dekan Steiger
wird Administrator.
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16.07.2005
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Pastoralassistentin Gabriele
Lutz verläßt St. Petrus.
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13.11.2005
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Kirchengemeinderatswahl
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März 2006
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Pfarramtssekretärin Roswitha
Müssle geht (Altersteilzeit, Ruhephase).
Claudia Thaler wird Pfarramtssekretärin.
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26.02.2006
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50. Weihejubiläum von
St. Petrus
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Sept. 2006 |
Pastoralreferent Tobias Kriegisch (Dienstsitz
St. Paulus) übernimmt die Jugendarbeit/Firmvorbereitung. |
Dez. 2006 |
Pfarrer Albert Roos, zuvor Krankenhauspfarrer
an der Uniklinik, wird Pfarrvikar in unserer Gemeinde (Einzelseelsorge, Gottesdienste) |
15.8.2007 |
Vikar Hermes verläßt die Gemeinde
um Pfarrer in St. Elisabeth in Stuttgart zu werden (Nachfolger von Pfarrer
Christoph Keller, siehe 1973-1977). |
| Frühjahr 2008 |
Schon seit einiger Zeit ist klar, dass das Luise-Poloni-Heim abgerissen und neu gebaut werden soll (siehe hier). Dabei soll auch ein Gemeindesaal im Erdgeschoss dieses neuen Gebäudes entstehen, der ebenerdig zugänglich und hell sein soll. Die Vertragspartner Sankt-Franziskus-Stiftung und Kirchengemeinde St. Petrus werden sich handelseinig und unterschreiben die Verträge. |
| Juni/Juli 2008 |
Die BewohnerInnen des Luise-Poloni-Heimes ziehen aus, die Abbrucharbeiten beginnen, die gemeinsam gebauten Gebäude Altenheim und Kirche werden (vorläufig) getrennt. Im Sommer 2010 soll das neue Haus in Betrieb gehen. |
| 24.7.2008 |
Pastoralreferent Robert Kohler, bislang Ansprechpartner der Gemeinde, verläßt die Gemeinde um ganz in den Schuldienst zu wechseln. Pastoralreferent Tobias Kriegisch, bei uns zuständig für Firmung und Jugendarbeit, wechselt nach Schwäbisch Gmünd. |
| 1.9.2008 |
Das Pastoralteam wird wieder ergänzt: St. Petrus bekommt wieder einen Pfarrer! Pfarrvikar Dominik Weiß (Dienstsitz St.Paulus) wird ab jetzt für St. Petrus und St. Paulus zuständig sein, ebenso Pastoralreferent Jörg Rinderknecht (Dienstsitz St. Petrus) mit einer ganzen und Pastoralreferent Markus Neff (Dienstsitz St. Paulus) mit einer halben Stelle. |
| 25.3.2009 |
Grundsteinlegung des neuen Luise-Poloni-Heimes mit Gemeindesaal |